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Exhibition: from October 6 to November 12, 2017

 

 

 

 

 

 

Jewellery: CLAUDE SCHMITZ
Paintings: EDITH WIESEN
Sculpture: KURT SPUREY
   

 

 

 

 

 

 

 

CLAUDE SCHMITZ: "NOT EASY TO PLEASE"

 

 

 

Claude Schmitz: Brooche CHAOS ABOUT LILAC, Gold 18 ct, Amethyst

 

 

 

 

 

 

 

Claude Schmitz:Brooche CAN'T GET ANY BETTER THAN THIS

 

 

 

 

 

 

Claude Schmitz:Brooche TREE DREAM WITH GOLDEN FRUITS

 

 

 

 

 

 

Claude Schmitz:Brooche BEAUTY OF THE DARK

 

 

 

 

 

 

Claude Schmitz:Brooche TREE DREAM

 

 

 


Claude Schmitz:Brooche NOT EASY TO PLEASE Coral, Gold 18 cts

 

 

 

 

 

 

 

Claude Schmitz :Brooche GET STRONGER TO LOVE ME BETTER Coral, Gold 18 cts

 

 

 

 

 

 

 


Claude Schmitz:Brooche SOMETHING QUITE BEAUTIFUL AND PINK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PAINTINGS: EDITH WIESEN

 

 

 

Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 

 

 

Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 

 

 

Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 

 


Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 



Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 

 

Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 

 

Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 

 

Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 

 

Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

 

 

Edith Wiesen:

 

 

 

 

 

SCULPTURE: KURT SPUREY

 

 

 

Kurt Spurey: Porzellan

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurt Spurey: porcelain

 

 

 

 

 

 

Kurt Spurey: porcelain

 

 

 

 

 

 

 

Kurt Spurey: porcelain

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurt Spurey: porcelain

 

 

 

 

 

 

 

Kurt Spurey: porcelain

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurt Spurey: porcelain

 

Projekt Porcelaine brut
Diese Arbeiten sind anläßlich eines Arbeitsaufenthaltes in der Porzellanmanufaktur Augarten in Wien entstanden.
Die Wahl des Ortes war auch bestimmend für die Arbeitsweise.
Die Zusammenhänge zur industriellen Fertigung sind in den Werken abzulesen.
Ausgangspunkt sind die Hubel wie sie aus der Strangpresse entnommen werden. Daraus ergab sich ein bildhauerisches Arbeiten des Abtragens, im Gegensatz zum keramischen, das eher ein Auftragen des Materials bevorzugt.
Spuren, wie Fingerabdrücke der Arbeiter, die durch das Handling sichtbar sind, wurden nicht wegretuschiert, sonder blieben sichtbar.
Eine ganze Reihe von Arbeiten entstand aus „Abfall“ des Produktionsprozesses.
Dieser war vom Tellerdrehen , den Eingußschonungen oder Gußhilfsmitteln.
Es war mir ein Anliegen diesen Zusammenhang mit dem industriellen Prozeß zu zeigen, da ich ja ansonsten auch in meinem eigenen Studio arbeiten hätte können.
Der Titel dieser Arbeitsgruppe entstand auch aus dem Arbeitsprozeß selbst. Porzellan wird doch meist sehr sensibel gehandhabt. Risse und Verletzungen der Oberfläche werde weitgehenst vermieden. Durch „brutale“ Behandlung des Porzellans wurde eine neue, dem Material innewohnende Qualität, an die Oberfläche geholt. Porzellan ist unplastisch, brüchig, dies ist an den Objekten abzulesen.
Die für Zierporzellan ungwöhnliche Scherbendicke steht im krassen Gegensatz zu den feinzisellierten Ausformungen an der Oberfläche. Diese Gegensätzlichkeit erzeugt eine Spannung die eine neue Gestaltungsdimension zeigt.
Einerseits wird dem Porzellan die Lieblichkeit genommen, jedoch eine neue Fasette der Materialqualität betont.

 

 

 

 

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